Gesund & sozial

ÖKOLOG

Unsere Schule ist Teil des größten Netzwerks Österreichs für Umweltbildung!

Verantwortung übernehmen

ÖKOLOG-Schulen verbinden Engagement für die Umwelt mit sozialen und ökonomischen Fragestellungen und versuchen das tägliche Leben in der Schule im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. 

Unsere Vision ist eine ökologische, soziale sowie wirtschaftlich nachhaltige Gestaltung des Lebensraums Schule und einer lebenswerten Zukunft. Wir sind bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen. Einige Leitsätze sind beispielsweise:

  • Wir bemühen uns aktiv in der Gesundheitsförderung und um ein soziales Schulklima.
  • Wir betreiben Bewusstseinsbildung für nachhaltige Entwicklungen.
  • Es geht dabei nicht nur um Projekte zu Umwelt und Nachhaltigkeit, sondern vielmehr darum, eine nachhaltige Schulkultur zu etablieren.
  • Wir sparen Ressourcen und reduzieren Umweltbelastungen.
  • Wir evaluieren unsere Aktivitäten und arbeiten kontinuierlich an Qualitätssicherung und -verbesserungen
Gesunde BMHS

Wir leben eine gesunde Schule!

Die Fähigkeit, unser körperliches, seelisches und soziales Gleichgewicht aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen: Das ist Gesundheit. Mit dem Projekt „Gesunde BMHS“ nehmen wir, begleitet von Styria vitalis, an einem Gesundheitsförderungsprogramm der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse teil, um langfristig das Thema Gesundheit zu etablieren. Übergeordnetes Ziel ist es, den Lebensraum Schule gesundheitsförderlich zu gestalten und motivierende Arbeits- und Lernbedingungen zu schaffen.

Wie sieht Gesundheitsförderung aus?

Gesundheitsförderung in unserer Schule bedeutet nicht nur Information über Gesundheitsthemen. Wichtig ist auch, die Schule als Lebensraum entsprechend zu gestalten und die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen:

  • Wir haben ein Gesundheitsteam an unserer Schule, das Vorschläge macht, Maßnahmen erarbeitet und umsetzt.
  • Gesundheit ist ein Thema, das auch fachbezogen und fächerübergreifend bearbeitet wird.
  • Wir fördern die persönlichen Kompetenzen von Schüler/Schülerinnen und Lehrer/Lehrerinnen rund um das Thema Gesundheit.

Grüne Küche

Jugendgesundheits-Coaches

Wir haben Jugendgesundheits-Coaches! Um unsere Schule in der Gesundheitsförderung zu stärken, haben wir ausgebildete Jugendgesundheits-Coaches unter unseren Schüler/innen, die ihr Wissen rund um das Thema Gesundheit mit ihrer Peers-Arbeit vermitteln.

Gesundheitsförderung wird gestärkt

Die HLW Hartberg ist damit eine der ersten Schulen, die an diesem in Österreich einzigartigen Projekt der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse teilgenommen hat und über Jugendgesundheits-Peers verfügt.

Zertifizierung

Absolvent/Innen

Erfahrungen & Meinungen

  • „HLW und Chemie – viele glauben, dass dies nicht zusammenpasst. Aber ganz im Gegenteil! Im Kolleg für Chemie haben wir die besten Erfahrungen mit Absolvent*innen von HLWs. Mit ihrem strukturierten Denken, sehr guter Selbstorganisation und hoher Motivation erbringen sie Bestleistungen. So belegte eine HLW-Absolventin bei den Austrian Skills 2018 im Bereich Chemie den hervorragenden 3. Platz! Daher sind HLW-Absolvent*innen mit Chemie-Interesse bei uns immer herzlich willkommen!“
    DI Dr. Andrea Hickel
    Schulleiterin, Kolleg für Chemie Graz
  • Ich verfolge seit Jahren im Augenwinkel Berichte über interessante und engagierte Projekte der HLW Hartberg, mehrere erfolgreiche Absolvent/innen in unserem Haus unterstreichen das positive Bild. RINGANA wird auch künftig, insbesondere mit dem für uns sehr interessanten Schwerpunkt Lebensmittel-Management, offen für Absolvent/innen sein.
    DI Dr. Michael Russ
    COO von RINGANA
  • „Was du auf jeden Fall brauchst: den Willen zu arbeiten! Die beste Ausbildung bringt nichts, wenn man nicht gewillt ist zu arbeiten.“
    Daniela Lang, HLW-Maturantin 2004
    Rezeptionsleiterin im Seminarhotel
  • Ein Thema suchen, welches jeden in der Gruppe interessiert - früh genug die Bücher bzw. Internetseiten suchen - grobes  Inhaltsverzeichnis machen - früh genug mit dem Zusammenfügen beginnen - von deiner eigenen DA überzeugt sein!
    Celine Jahrmann
    5HLW
  • „Das ist an der HLW so wichtig und wertvoll, dass du nicht immer nur Fertiggerichte essen musst, sondern dich selbst bewusst und gesund versorgen kannst.“
    Martha Hirschböck, HLW Maturajahrgang 2003
    „Fitter Hirsch“-Geschäftsleiterin
  • Zu allererst ist es empfehlenswert, zeitgerecht anzufangen, um nicht in Stress zu geraten. Außerdem empfehlen wir auch, die Schulbücher für die Literatur zu verwenden, so vermeidet man zu hohe Kosten. Ebenso wäre ein Strukturplan (Datum, Themen) von Vorteil.
    Mary Ritter, Marlies Kogler
    5HLW
  • "Die HLW ist eine gute Schule fürs Leben. Sie bereitet dich so vielfältig auf das spätere Leben vor. Sei es für den Beruf, das Studium oder das Privatleben - überall konnte ich etwas von meinem Wissen aus der HLW gebrauchen."
    Elisabeth Mauerhofer
    HLW-Absolventin, studiert Nachhaltiges Lebensmittelmanagement
  • Unser eigener Leitspruch ist "Fleischgenuss auf echt g`sund". Wir finden, es sollte allen Konsumenten bewusst sein, welchen Weg ein Stück Fleisch hinter sich hat, bis es im Supermarkt landet und was dies für die Umwelt bedeutet. Wir finden, es ist wichtig, dass die Tiere gut, gesund und in der Natur leben und die Konsumenten es schätzen lernen, welche Qualität und welcher Arbeitsaufwand für einen Direktvermarkter, der alles ohne große Maschinen macht, dahintersteckt. Darum sind wir begeistert, dass die HLW diesen Weg einschlägt und damit den jungen Menschen diese Kenntnisse näher bringt!
    Theresa und Patrick Krautgartner
    „Glückspute“ – Biohof Krautgartner
  • Ich bin sehr gerne Study Buddy, weil es mir eine Freude macht, mein Wissen anderen weiterzugeben!
    Nadine Kummer
    4HLW
  • "Glaube an deine eigenen Fähigkeiten, nur so kannst du andere von deinen Ideen überzeugen."
    Patrick Edlinger, MSc, HLW-Absolvent 2009
    Sales Operation Manager in einem IT-Start-up
  • „Habt den Mut, etwas auszuprobieren! Es stehen euch sehr viele Wege offen.“
    Julia Weninger, BSc, HLW-Maturantin 2009
    Ergotherapeutin
  • „In der HLW Hartberg, wo ich zuerst die Fachschule und danach den Aufbaulehrgang besucht habe, hat mich stets die vielfältige und kreative Ausbildung beeindruckt."
    Lisa Stögerer, Absolventin Aufbaulehrgang (2018)
    Ringana
  • Wenn man in eine HLW geht, ist das praktische Tun ein Entscheidungsfaktor. Man will nicht nur am PC sitzen oder rechnen, sondern sich wirklich betätigen.
    Antonia Kirchsteiger, HLW-Absolventin 2010
    Tourismusverantwortliche & Schafbäurin
  • Bevor du mit dem Verfassen deiner Diplomarbeit anfängst, würde ich dir empfehlen, dass du dich gut mit deinem Thema auseinandersetzt und schon im Kopf hast, worüber du schreiben möchtest.
    Marion Moser
    5HLW
  • Ich finde wichtig, früh genug anzufangen, Literatur zu suchen. Am besten gleich, wenn man das Thema hat. Besonders wichtig ist, dass ihr früh genug anfangt zu schreiben, am besten schon in den Ferien.
    Verena Meister
    5HLW
  • Wir würden raten, früh genug mit den Texten und der gesamten Planung zu beginnen. Informiert euch bei euren Betreuungslehrer/innen, wie die Projektmanagementtools ausgefüllt werden sollen. Auch das Zusammenfügen der gesamten Diplomarbeit braucht mehr Zeit, als es den Anschein macht. Am besten früh genug damit anfangen!
    Selina Feigl, Nina Paar
    5HLW
  • Am wichtigsten ist, dass man sich für das Thema interessiert und sich auch gern damit beschäftigt. Am Anfang ist es zwar schwer, in das Schreiben hineinzukommen, wenn man dann genug Literatur hat, wird es einfacher. In der Gruppe sollten jedoch höchsten drei Personen sein, da es schwer ist, die Termine zu koordinieren.
    Stefanie Haindl
    5HLW
  • Es ist wichtig, sich schon früh um die Literatur zu kümmern. Die Themenrichtungen genau festlegen und sich gut und früh darüber informieren. Wenn man das gemacht hat, fällt einem der schriftliche Teil viel leichter. Klare Aufgabenverteilung beim praktischen Teil und immer über die erledigten Schritte sprechen.
    Annabella Prugner
    5HLW
  • Ich würde schon im Sommer anfangen, Literatur zu suchen und anfangen zu schreiben, weil man dann in der Schulzeit genug andere Sachen zu erledigen hat. Außerdem würde ich euch empfehlen, den praktischen Teil (Meilensteine, Projektstrukturplan) so früh als möglich zu schreiben und mit euren Betreuungslehrer/innen gut abzusprechen.
    Selina Kernbauer
    5HLW
  • Bevor man eine Umfrage macht, sollte man schon mit der Arbeit begonnen haben und einen konkreten Plan haben. Somit können Fragen gestellt werden, die sich direkt auf den Inhalt beziehen.
    Anja Lechner
    5HLW
  • Man sollte viel Eigeninitiative ergreifen und nicht warten bis die Betreuer/innen einen erinnern. Bevor man sich ein Thema auswählt, sollte man sich über die Literatur Gedanken machen. Durch die Literatur kann man die Themengebiete festlegen.
    Carina Kohlhauser
    5HLW
  • „Weltoffen und praxisorientiert, das sind Eigenschaften, deren Wichtigkeit mir an der HLW Hartberg bewusst geworden sind!“
    Sabrina Goger, HLW-Maturantin 2018
    Hat das letzte halbe Jahr in Italien verbracht
  • Früh genug beginnen!!! Auch wenn man im Sommer eventuell keine Lust hat an der DA zu arbeiten, zahlt es sich auf jeden Fall aus, schon in den Ferien zu beginnen, damit man in der 5. Klasse den Kopf für andere Dinge frei hat. Arbeitet gut im Team, seid euch aber auch bewusst, dass euer Teil auch EUER Teil ist und ihr vorrangig für diesen verantwortlich seid. Unterschätzt nicht den Aufwand von Zusammenfassung, dem Zusammenfügen der ganzen Arbeit, Präsentation vorbereiten.
    Lara de Jong, Emely Krump
  • „Du lernst selbstständig denken, und das schätzen die Unternehmen.“
    Verena Gruber, BSc, HLW-Maturantin 2014
    BWL-Studentin mit Teilzeitjob im SAP
  • Ich finde es wichtig, frühzeitig (Sommerferien) mit der Arbeit zu beginnen, um den alltäglichen Lernstress nicht noch mehr zu erhöhen. Ich finde es besonders wichtig, ein Thema zu wählen, welches einen wirklich interessiert, da man sich über einen langen Zeitraum damit beschäftigen muss.
    Laura Rath, Anna Reisenhofer
    5HLW
  • „Die Social Skills wurden an der HLW besonders gefördert, auch weil wir so ein familiäres Klima hatten.“
    Karina Gruber, BA, HLW-Maturantin 2012
    Ernährungstrainerin, beschäftigt in einer Marketingfirma
  • Nicht schrecken, es ist am Anfang schwer, in den Schreibfluss zu kommen und wirklich intensiv daran arbeiten zu können. Immer die Betreuungslehrer/innen fragen, wie sie sich die Diplomarbeit (Layout, Schreibstil, Umfrage, Auswertungen, …) vorstellen, denn sie bewerten euch am Schluss.
    Patrizia Fuchs
    5HLW
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