Retten will gelernt sein
Was macht man eigentlich, wenn im Alltag plötzlich jede Sekunde zählt? Wegschauen? Panik kriegen? Nicht mit unseren Schüler:innen! In einem intensiven 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs unter der Leitung von Prof.in Kranycan verwandelten sich unsere Mädels in echte Lebensretterinnen.
Wer jetzt an trockene Theorie und langweilige Powerpoint-Folien denkt, liegt völlig falsch. Der Kurs war alles andere als trocken. Prof.in Kranycan schaffte es, die wichtigen Grundlagen mit viel Humor und Abwechslung zu vermitteln.
Natürlich wurden die Basics sicher beherrscht:
- Stabile Seitenlage: Gar nicht so einfach, wenn die Partnerin ständig kichern muss
- Wundversorgung: Pflaster kleben kann jeder, aber Druckverbände sind eine eigene Kunst
- Reanimation: Rhythmisches Drücken zu “Stayin Alive”, anstrengender als jede Turnstunde
Das Highlight war jedoch die Simulation eines Autounfalls. Hier wurde es richtig ernst (und ein bisschen dramatisch). Mit viel schauspielerischem Talent wurde ein Unfallszenario nachgestellt, bei dem die Schüler:innen beweisen mussten, dass sie auch unter Stress einen kühlen Kopf bewahren. Absichern der Unfallstelle, Notruf absetzen und Verletzte sicher aus dem Auto bergen. Unsere Ersthelferinnen haben den “Einsatz” mit Bravour gemeistert.
Ein herzliches Dankeschön geht an Prof.in Kranycan, die den Kurs nicht nur lehrreich, sondern auch zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat.
Wir sind stolz auf unsere Schüler:innen, die nun offiziell bereit sind, im Notfall die Initiative zu ergreifen!










