Naturwissenschaft trifft auf nachhaltige Küche
Am 10. Dezember stand in der 4 HLW Hartberg ein ganz besonderer Praxistag am Stundenplan: Regionalität erleben, von der Rohware bis zum fertigen Gericht. Unser Partnerbetrieb Geier vom Rabenwald belieferte uns dafür mit fangfrischen Forellen aus der Steiermark und machte damit einen wertvollen Beitrag zu unserem praxisorientierten Unterricht möglich.
Unterstützt wurden Frau Prof. Thaler und Frau Prof. Preitler von unserem Herrn Direktor Meringer, der als Naturwissenschaftsexperte seine umfassende Fachkenntnis einbrachte. Schritt für Schritt führte er die Schülerinnen durch den anatomischen Aufbau des Fisches und zeigte mit großem Engagement, wie ein professionelles Sezieren und Filetieren gelingt.
Mit viel Fingerspitzengefühl, Konzentration und Respekt vor dem regionalen Lebensmittel arbeiteten die Schülerinnen die Forellen auf und verwerteten sie anschließend in vielfältigen Gerichten. Vom goldbraun gebackenen Fischfilet über feine Filetstücke bis hin zum aromatischen Fischfond – es wurde alles verwendet, nichts ging verloren. Damit setzen die Schülerinnen ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, bewusstes Arbeiten und Wertschätzung hochwertiger Lebensmittel.
Fächerübergreifende Arbeit
Alles in allem war es ein gelungener Tag, der die Verbindung zwischen Naturwissenschaften, Lebensmittelmanagement und Küchenmanagement einmal mehr sichtbar machte – praxisnah, regional und nachhaltig.










